Patchworkdecken nähen

Seit einigen Jahren nähe ich nun schon und muss sagen, dass ich Patchworkdecken total gerne nähe.

Daher möchte ich euch sehr gern eine kleine Auswahl vorstellen. Aller Anfang ist natürlich schwer und so habe ich auch einige Versuche benötigt, um den Dreh beim Patchwork rauszuhaben.

Soviel sei gesagt: Das Bügeleisen wird dein bester Freund werden!


Die Schwierigkeit beim Patchwork ist es, die einzelnen Quadrate exakt aneinander zu nähen.  Auch ich hatte oder habe teilweise heute noch damit zu kämpfen. Wichtig ist hier die richtige Vorbereitung und Genauigkeit. Also immer den Stoff möglichst glatt bügeln und die einzelnen Teile sehr exakt zuschneiden.

Ich kann zum Zuschneiden eine große Schneidematte, einen Rollschneider und unbedingt Schneideschablonen empfehlen. Was habe ich bloß die ganze Zeit ohne diese Schablonen getan! Meine habe ich bei Alles-für-selbermacher gefunden. Ich nähe immer Reihe für Reihe, Bügel dann die Kanten um und nähe dann die senkrechten Stoffbahnen zusammen. Diese können, wie schon erwähnt, schief werden, bzw. treffen nicht immer aufeinander, wenn man den Schritt vorher nicht sauber durchgeführt hat.

Immer schön alles platt bügeln!


Die Anordnung der Quadrate sind einem natürlich selbst überlassen. Ich bevorzuge die geordnete Variante. So ist die Decke nicht ganz so unruhig. Vokalem, wenn man sehr bunte Stoffe verwendet, würde ich die geordnete Variante wählen. Aber das ist jedem selbst überlassen.

Zum Schluss zeige ich euch noch meine allererste Patchworkdecke, ganz ohne Schablone und mit dem Bügeleisen stand ich zu der Zeit auch noch auf Kriegsfuß.

Ganz viel Spaß beim Patchwork nähen!